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Willkommen


 

Diese Website wurde für Besucher der Sternwarte Uitikon/Waldegg gemacht.

Man findet hier Daten über die Sternwarte.

Häufig gestellte Fragen sind in der Rubrik FAQ aufgelistet.

Die Sternwarte ist jeden Mittwoch bei klarem Himmel geöffnet und frei zugänglich.

Gruppen (z.B. bei Geburtstagen) können die Sternwarte durch eine Anmeldung auch ausserhalb der regulären Mittwoche besuchen.

 
 
 

Schweiz | Europa

Quelle: SF Meteo

 

 

Daten zu Sonne und Mond


 

 

Der Himmel im

 

Sonnen Auf- und Untergang

Tag: Monat: Jahr:

 

Mond Auf- und Untergang

Click for Zurich, Switzerland Forecast

 

 

 

Downloads


 

 

* Interview Bezirksanzeiger Dietikon vom Januar 2010

 

Ein Interview im Bezirksanzeiger Dietikon vom 7. Januar 2010 über die Astronomie allgemein und über das, was es im 2010 zu sehen gibt.
 

 

* Allgemeines Handout

 

Allgemeines Handout mit Hintergrund-Informationen zu Objekten, welche man in der Sternwarte Uitikon beobachten kann.

Für weiter Handouts siehe im Programm.

   

 

 

 

 


Programm (von Andreas Faisst)


 

Status

Datum

Handout

Art

Wetter

# Besucher *

     

Art

Ö

öffentliche Führung an einem Mittwoch

Ppar Planetenparade mit Venus, Mars und Saturn. Sternwarte geöffnet.
IYA International Year of Astronomy: Sternwarte ist durchgehend geöffnet.
UNI Veranstaltung zum 175 jährigen Jubiläum der Uni Zürich
FSAD First Swiss Astronomy Day

Gk

kleine Gruppe (geschlossen)

Gg

grosse Gruppe (geschlossen)

Gs

Schülergruppe

 

 

Wetter

K

klar

LB

leicht bewölkt

MB mittlere Bewölkung

SB

stark bewölkt

S Schnee
R Regen
GW Gewitter
D Dunst

N

Nebel

Bemerkung: Falls Spezialführungen trotz Schlechtwetter durchgeführt, wurde das Alternativprogramm (ppt-Präsentation) gezeigt.

 

 

Symbole

.

nicht durchgeführt

 total:

.

durchgeführt

.

nächste Führung (von Andreas Faisst)

     

Statistik

   

Nicht durchgeführt (irgendwelche Gründe)

Schlechtes Wetter und deshalb keine Sternschau möglich

Öffentliche Führungen (vs. Gruppen)
Besucher Mittelwert pro Führung

* Dies ist eine ungefähre Schätzung (vorallem bei höheren Personenanzahlen)



Öffnungszeiten


 

Sternwarte geöffnet jeweils am Mittwoch bei überwiegend wolkenlosem Himmel.
April - September 21.00 - 23.00 Uhr
Oktober - März    20.00 - 22.00 Uhr

Die Sternwarte ist über Weihnachten geschlossen

 

Sonnenlabor jeweils am 1. Sonntag in den Monaten März bis Oktober bei schönem Wetter
von 10.30 bis 12.00 Uhr
geöffnet.


 

 

Anreise


 

Mit dem Auto

Fahren Sie Richtung Uitikon/Waldegg

(ð Übersichtskarte)

Koordinaten für GPS: 8° 27' 37'' Ost ; 47° 22' 22'' Nord

Zu Fuss

Start am Hauptbahnhof Zürich

ê

In Üetlibergbahn S10 einsteigen
(Gleis 2)
ð fährt ê:06 und ê:36 Uhr

ê

Haltestelle "Uitikon/Waldegg" aussteigen

ê

Umsteigen auf Bus 201

ê

Haltestelle "Halde" aussteigen
und den Wegweisern folgen

 

ð &wDayExt0=Mo%7CDi%7CMi%7CDo%7CFr%7CSa%7CSo&REQ0JourneyDate=&time=%3A×el=depart"> ZVV-Routenplaner (ab HB Zürich)

 

 

 

Die Sternwarte


 

Wählen Sie ein Thema aus:

 

Die Entstehung - erste Konzepte
[Hans Baumann]

Alles begann, als Hans Baumann (in Bern aufgewachsen) im Jahre 1963 anlässlich der Generalversammlung der Schweizerischen Astronomischen Gesellschaft (SAG) Kontakt zu zwei erfahrenen Demonstratoren der Sternwarte Urania fand.
1976 fand eine erste Vorbesprechung mit dem damaligen Gemeindepräsidenten Herrn Erich Vogelsanger statt, welcher zum Gelingen dieses Projekts wesentlich beigetragen hat.
Die Bedeutung der Sternwarte als Bildungsstätte für die Schule hat schliesslich den Durchbruch gebracht.
Bevor gebaut wurde, wurde ein Miniaturmodell (Massstab 1:10) abgefertigt.
Dann im September 1979 wurde die Sternwarte vollendet, worauf sie einpaar Tage später Eröffnet wurde.

Baugeschichte im Detail
[Arnold von Rotz]

In einer Sitzung vom 29. November 1976 nahm der Gemeinderat von Uitikon die Schenkung von Hans Baumann über das gesamte astronomische Instrumentarium an.
Im März 1977 wurde die Erstellung einer Sternwarte auf der Allmend beschlossen und bei der Gemeindeversammlung ein Kredit von 45'000.- beantragt.
An der Versammlung vom Juni 1977 gab es einige eher fragwürdige Bedenken gegen das Projekt; so z.B. der Umweltschutz, Besucherzahlen, Parkplätze oder der Nachtlärm. Die Gemeindeversammlung wies jedoch eine weitere, genauere Standortsprüfung zurück.
Schliesslich wurde der Kredit bewilligt - es gab nur wenige Gegenstimmen.

Das Bauen einer Sternwarte gehört nicht in das gängige Repertoire eines Architekten, da verschiedene Besonderheiten (wie Schutz vor Erschütterungen) berücksichtigt werden müssen.
Über Form und Grösse der Sternwarte hatte sich Hans Baumann schon vor der Erteilung des Architekturauftrages durch den Gemeinderat an Walter Vogelsanger (dipl. Architekt ETH) Gedanken gemacht und diese auch detailliert zu Papier gebracht. Sie konnten von Architekten praktisch unverändert übernommen werden.
Am 15 August 1977 wurde das Bauvorhaben bewilligt.

Als erster Entwurf war ein achteckiger Grundriss vorgesehen. Es zeigte sich aber, dass ein sechzehneckiger Grundriss verschiedene Vorteile bringt - vor allem in Bezug auf die drehbare Kuppel.
Einige Fakten:

  • Das Sternwartengebäude hat einen Aussendurchmesser von 5.32m

  • Die Gebäudehöhe beträgt 6,80m

  • Über dem Terrain besteht die Fassade aus 18cm starkem Backsteinmauerwerk

  • Als Unterlage für die Laufschiene der Kuppel musste ein 30cm breiter Betonkranz von 5.40m Aussendurchmesser erstellt werden.

  • Das tragende Element für das Instrument besteht aus einem armierten Betonfundament von 2.00/2.00/1.00m und einem aufgesetzten Schleuderbetonrohr mit 80cm Nennweite, das mit Schwingungsdämpfendem Sand gefüllt ist.

  • Der Antrieb für die Kuppel läuft über 220-Volt-Motoren, die  Instrumente werden mit 12-Volt-Motoren angetrieben.

  • Im Sonnenlabor unterhalb der Sternwarte musste eine schwache Elektroheizung eingebaut werden, damit eventuell auftretende zu hohe relative Luftfeuchtigkeiten, welche die Instrumente beschädigen können, vermieden werden.

Der Bau
[Arnold von Rotz]

Oberstes Gebot beim Bau einer Sternwarte ist die Erschütterungsfreiheit. Denn: Erschütterungen können bereits durch Schritte von Personen entstehen, und die Beobachtungsqualität stören.
Für Astronomen stellt die Sekundengenaue Ausrichtung des Teleskops auf den geographischen Nordpol (Polarstern, nicht magnetischer) kein Problem dar. Hingegen wird der Baumeister dadurch gefordert.
Deshalb wurde die Foto- und Vermessungs-AG der ehemaligen Swissair beauftragt. Die Nord-Süd-Achse wurde mit einer Genauigkeit drei Bogenminuten vermessen.
Im April 1978 wurde mit dem Aushub begonnen.
Über die Beschaffenheit des Baugrundes war wenig bekannt. Man brauchte einen sicheren, stabilen Baugrund, in welchen das Fundament versenkt wurde. Beim Ausheben der Baugrube stiess man erst in einer Tiefe von über zwei Metern auf gewachsenen Baugrund. Das Fundament für das Instrument musste um etwa 1.50m tiefer abgeteuft werden. Dadurch entstand ein Hohlraum, in welchen man das Sonnenlabor hineinbaute.
Wegen diesen Beschwernissen (vor allem auch durch das schlechte Wetter verursacht) fielen Mehrkosten von 66'000.- an.
Die Planung und Leitung der Innenausbau- und Fertigstellungsarbeiten wurden dem Architekten Arnold von Rotz übertragen, welcher bereits beim Bau anderer Sternwarten mitgeholfen hatte.
Die Beschaffung der Optik (Objektiv, Planspiegel, Prismen, Spektralgitter, H-Alpha-Filter und optische Bank) für das Sonnenlabor wurde von Hans Baumann finanziert.

Die Instrumente - Sonnenlabor
[Andreas Inderbitzin]

Die Sternwarte ist zweigeteilt. Im unteren Stock, durch eine Treppe erschlossen, befindet sich das Sonnenlabor.
Das Sonnenlicht wird mittels eines Sonnenspiegels (Heliostat) vom Kuppelraum (oberer Stock) ins Sonnenlabor gespiegelt. Dieser Spiegel ist so gelagert und an einen Motor gekoppelt, dass die Drehung der Erde ausgeglichen wird und das Sonnenlicht immer am selben Ort auf der optischen Band im Labor bleibt. Nun lassen sich verschiedene Experimente machen.

  • Zum einen, kann das Sonnenlicht direkt auf eine Leinwand projiziert werden. Man sieht die Sonne im Weisslicht und kann Sonnenflecken beobachten, welche einem 11 Jahreszyklus unterliegen.
  • Weiter kann man das Licht durch einen H-Alpha-Filter laufen lassen. Die H-Alpha Linie im Spektrum des Sonnenlichts ist eine charakteristische Spektrallinie des Wasserstoffatoms. Die Sonne sieht nun rot aus, und man kann zum Beispiel Protuberanzen (=Materieauswürfe) beobachten.
  • Als drittes kann man das Licht auf ein Beugungsgitter projizieren. Dadurch lassen sich die schönen Spektrallinien des Sonnenlichtes beobachten.

 

Optisch Instrumente im Sonnenlabor
  1. optische Bank
  2. Planspiegel (Durchmesser 150mm zur zweiten Auslenkung des Sonnenbildes
  3. E-Objektiv zur Fokussierung des Sonnenbildes, Durchmesser 150mm, Brennweite 2400mm
  4. Planspiegel zur dritten und vierten Ablenkung des Sonnenbildes, Durchmesser 110mm
  5. H-Alpha Day Star-Filter, Halbwertsbreite 0.7 Angström, Operationstemperatur 50°C
  6. Beugungsgitter mit 600 Linien pro mm zur Projektion des sichtbaren Sonnenspektrums
  7. Okular zur direkten visuellen Beobachtung des sichtbaren Emissionsspektrums der Sonne
  8. Umschaltung zur Fernbedienung der Heliostat-Nachführung.

Die Instrumente - Kuppelraum
[Andreas Inderbitzin]

Die Sternwarte ist zweigeteilt. Im oberen Teil (dem Kupperraum) befinden sich die Instrumente zur Beobachtung des Nachthimmels.
Zum einen ist dies ein Refraktor (Typ Fraunhofer) mit einem Durchmesser von 150mm und einer Brennweite von 1500mm, zum anderen ein Reflektor (Newton-Cassegrain) mit Durchmesser von 300mm und Brennweite von 7000mm.
Der Reflektor ist das Hauptgerät zum beobachten der Himmelskörper. Der Refraktor wird als Sucher benutzt um das Objekt in das Sichtfeld des Hauptteleskops zu bringen oder um grössere Objekte (wie die Pleiaden oder den Double Cluster im Perseus) anzuschauen.

 

Optische Instrumente im Kuppelraum
  1. Refraktor (Typ Fraunhofer), Objektivdurchmesser 150mm, Brennweite 1500mm
  2. Reflektor (Newton-Cassegrain), Hauptspiegeldurchmesser 300mm, Brennweite System Newton 1500mm, Brennweite System Cassegrain 7000mm
  3. Schmidt-Kamera, Korrektionsplattedurchmesser 200mm, brennweite 300mm
  4. (durch F. verdeckt) Heliostat Typ Fraunhofer, Planspiegeldurchmesser 250mm
  5. Deutsche Montierung (die Polarachse/Stundenachse steht räumlich parallel zur Rotationsachse der Erde und zeigt mit ihrem oberen Ende in Richtung des Polarsterns), Gesamtgewicht etwa 870 kg
  6. massiv konstruierte Instrumentensäule (daran befestigt ist der Nachführmotor (G.) für die Stundenachse (fernbedienbar), damit wird die Erddrehung ausgeglichen.

 

 

 

 

 

 



Miniaturmodell

 



Bauplan der Sternwarte

 

 

 

 

 



Das Sonnenlabor






















Was ist was im Sonnenlabor?

 



Der Kuppelraum










Was ist was im Kuppelraum?

 

 

 

 

 

Frequently Asked Questions


 

Fragen an uitikon@andreasfaisst.ch

Die gestellten Fragen werden in den Katalog aufgenommen


 

 

Von wem wird die Sternwarte finanziert?
[ANTWORT]

 

Was muss ich in die Sternwarte mitbringen (z.B. bei Gruppenführungen)?
[ANTWORT]

 

Wann ist die Sternwarte geschlossen (unter regulären Öffnungszeiten)?
[ANTWORT]

 

Ich habe eine Gruppenführung reserviert, aber das Wetter ist schlecht. Kann ich trotzdem kommen?
[ANTWORT]

 

Ich habe eine Gruppenführung reserviert, aber das Wetter ist schlecht. Kann ich den Termin verschieben?
[ANTWORT]

 

Was passiert nach der Anmeldung?
[ANTWORT]

 

Wie schwer ist die Erde?
[ANTWORT]

 

 

 

Anmeldung von Gruppen


 

1. Datum und Zeit des Besuchs
     
Kalenderwoche Falls Sie nicht sicher sind
oder    
fixes Datum
Datum wählen
Falls sie genau geplant haben
Tageszeit
Üblich ist im Sommer 21:00 und im Winter 19:00.
Siehe auch
Öffnungszeiten
 
2. Hauptobjekte und Alternativprogramm
     
Haben Sie Wünsche? Wollen Sie bestimmte Himmelsobjekte genauer anschauen und erklärt haben?

Wünschen sie ein Alternativprogramm (Powerpoint mit Beamer) falls Wetter schlecht ist?
     
3. Kontaktperson
     
Name  
Strasse  
PLZ Ort      
Tel. Privat  
Tel. Geschäft  
e-Mail Wichtig für die weitere Besprechung
     
4. Anlass und Anzahl Personen
     
Anlass z.B. "Geburtstag", "Freundeskreis" oder "Schulklasse"
Anz. Personen Geben Sie hier an, wie viele Personen sie etwa sein werden.
Mindestanzahl: 2 Personen
     
5. Sonstige Wünsche oder Fragen
     
Wünsche und
Fragen
Weitere Fragen bei Unklarheiten
     
6. Wichtige Informationen
     
Tarife für Gruppenführungen
Gruppengrösse Montag bis Donnerstag
(ohne Mittwoch da öffentlich)
Freitag, Samstag ggf Sonntag
bis 15 Personen 100 CHF 150 CHF
ab 16 Personen 150 CHF 200 CHF

Bitte wenn möglich das Geld direkt nach der Führung dem Demonstrator abgeben.

 

     

 

 

 

 

Vielen Dank, dass Sie sich bei der Sternwarte Uitikon angemeldet haben.

Wir werden Sie in der nächsten Zeit per Email kontaktieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

 

Die Sonne in Echtzeit...


 

Die Sonne im Weisslicht (beachten Sie die Sonnenflecken, falls es welche gibt...)

 

Sonnenflecken auf der Sonne

 

Magnetismus auf der Sonne

 

Flares und andere Strukturen

 

Verschiedene Daten von der Sonne

 
Geschwindigkeit des Sonnenwindes

 

Nasa Tv... live!


 

NASA TV

 

Demonstratoren Bereich...


 

Downloads

 

Kurzanleitung Sonnenlabor  
Inventar Sonnenlabor  
Demonstratorenplan 2015/2016  
Adressen der Demonstratoren (Stand Maerz 2014)  
Agendaeintrag (Stand Maerz 2014)  
Sternwarte Uitikon Infotool  
 

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Status der Sternwarte

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